Neuigkeiten
07.02.2018 | Redaktionsteam
Mit Liebe zum Detail wurde beim Mümmelmann in Petershagen ein wunderschöner Kinderbauernhof gestaltet. Hier gibt's täglich viel zu entdecken. Dankeschön an die ehrenamtlich Aktiven für die Einblicke, die mir gewährt wurden.
Dankeschön auch für viele gute und interessante Gespräche im Doppeldorf mit ehrenamtlich Verantwortlichen für Kinderhilfe, kirchliche Institutionen, Heimatpflege und Feuerwehr.
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06.02.2018 | Redaktionsteam
Wirtschaftspolitik, Unternehmen und Gewerbe standen am 5. Februar 2018 im Mittelpunkt des Wirtschaftsstammtisches der MIT in Straußberg. Mit dabei waren aktive Unternehmen aus dem Doppeldorf und der Umgebung. Nach dem Motto "Gespräche mit den Ohren führen" erfuhr ich mehr über Wünsche und Bedürfnisse erfolgreicher Unternehmer der Region. Vernetzung zwischen kommunaler, Landes- und Bundesebene, gegeseitiges Zuhören sowie Raum zum Austausch sind dabei unverzichtbare Bestandteile guter kommunaler Wirtschaftpolitik. Mit regelmäßigen Unternehmerfrühstücken möchte ich dies im Doppeldorf aktiv gestalten.
Viele Grüße
Ihr
Maik Berendt
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05.02.2018 | Redaktionsteam
Was halten Sie von der Digitalisierung in der Verwaltung (Onlineverwaltung), was sind hier ihre Pläne?

Mit dem E-Government-Gesetz wurden die Grundlagen für zeit- und ortsunabhängige Verwaltungsdienste geschaffen. So sollen auch Kommunen einfachere, nutzerfreundlichere und effizientere elektronische Verwaltungsdienste anbieten.

Aus meiner Sicht bietet eine Digitalisierung in der Verwaltung die Chance, Prozesse komplett neu zu überdenken, ggf. neu zu strukturieren und somit die Effizienz von Verwaltungsdienstleistungen (hinsichtlich Ihrer Wirksamkeit) zu erhöhen.

Allerdings ergeben sich nach meiner Erfahrung die größten Mehrwerte bei sehr häufig genutzten Prozessen, z.B. im Bereich der Kassenverfahren aber auch im Bereich von Transparenz, Information und Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern. Je kleinteiliger, individueller sowie einmaliger Verwaltungsprozesse werden, desto ungünstiger stehen Aufwand und Nutzen von Digitalisierung gegenüber. Mein Fokus liegt daher auf den so genannten „Massengeschäften“, den Zugängen zu Verwaltungsdienstleistungen sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,die in den Anpassungs- und Veränderungsprozess durch Digitalisierung eng eingebunden werden müssen.


Freundliche Grüße
Ihr
Maik Berendt

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03.02.2018 | Redaktionsteam
Drei Tage hintereinander im Doppeldorf unterwegs. Super spannend, es gibt so Vieles und so viele tolle Menschen zu entdecken. Meine Neugier auf die Gemeinde und Ihre Menschen ist ungebrochen. Auch die Biblio in Eggersdorf, die leider schon geschlossen hatte. Hier gehts nächste Woche nochmal hin. Interessant war es am Donnerstag im Kita- und Schulausschuss mit der Debatte um eine kostengünstigere Kompromisvariante beim Schulbau in Petershagen. Am Freitag konnte ich einmal mehr die Freundlichkeit und Offenheit der Einwohnerinnen und Einwohner bei den Gesprächen übern Gartenzaun erleben. Die Themen Ehrenamt, Wohnraum, Mobilität, Baumschutz und bürgernahe Verwaltung bewegen die Menschen im Doppeldorf. Heute hieß es bei Schneetreiben wieder für Ordnung sorgen, manchen Plakaten hatten Wind und Wetter zugesetzt. Jetzt ist die Sicherheit im Verkehrsraum wieder gegeben. Ich freue mich auf die nächsten Entdeckungen und Begegnungen.
Schönes Wochenende
Ihr
Maik Berendt
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01.02.2018 | Redaktionsteam
Heute am 28. Januar 2018 war ich auf Einladung der Bürgermeisterkandidaten René Trocha und Michael Kuschel mit dem Fahrrad im Doppeldorf unterwegs. Von der Angerscheune in Petershagen bis zum Bötzsee in Eggersdorf und zurück ging es zweimal Quer durch die Gemeinde. Ebenso mit dabei war Bürgermeisterkandidat Ronny Kelm. Monika Hauser - ebenso Bürgermeisterkandidatin - ludt zu Kaffee und Kuchen ins Restaurant Seeschloss ein. Eine willkommene Stärkung auf halber Tour. Viele interessante Gespräche mit den Gastgebern, den anderen Kandidaten und den mitradelnden Bürgerinnen und Bürgern rundeten diese Radtour ab. Ein großes Dankeschön an die Organisatoren.
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30.01.2018 | Redaktionsteam
Für eine Kitanutzung werden derzeit im Doppeldorf von den Eltern Gebühren erhoben. Dies ist in der Gebührensatzung der Gemeinde geregelt. Gemeinden dürfen für Kitaleistungen Gebühren erheben. Die Einnahmen dürfen dabei jedoch nicht über den tatsächlichen Aufwänden liegen (auch nicht unter Berücksichtigung etwaiger Zuschüsse, die die Gemeinde für das Betreiben von Kitaeinrichtungen von Dritten erhält). Die Gestaltung der Gebührenerhebung obliegt den Gemeinden. Derzeit erfolgte eine Staffelung der Gebühren in Petershagen/Eggersdorf je nach Einkommensstufe mit einem Festbetrag. Die Gemeindevertretung könnte die Gestaltung der Tabellen neu regeln. So könnte man eine Entlastung kleiner Einkommen prüfen und auch eine gerechtere Gestaltung der Gebührensätze vornehmen.
Eine Abschaffung von bzw. Entlastung bei Kitagebühren wird derzeit auf Bundes und Landesebene geprüft. Hier sind die Ergebnisse noch abzuwarten. Vor Ort werde ich mich dafür einsetzen, dass bis dahin Fragen der Gerechtigkeit und einer gleichwertigen Belastung erörtert werden.
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29.01.2018 | Redaktionsteam
Kita- und Schulsituation im Doppeldorf

Im Bereich Kita gibt es aktuell noch einen Bedarf an Plätzen, der durch die vorhandenen Einrichtungen und Tagesmütter (und -väter) nicht abgedeckt werden kann.

Für eine neue Kitaeinrichtung wird derzeit ein Betreiber gesucht (Rückertstraße Ecke Lessingstraße).

Doch trotz dieses Neubaus werden weitere Kitaplätze nötig sein, um den Gesamtbedarf in der Gemeinde in den nächsten Jahren decken zu können.

Dabei muss es nicht immer ein Neubau sein. Dort wo gemeindeeigene Immobilien vorhanden und verfügbar sind, umgestaltet und für einen Kitabetrieb ordentlich genutzt werden können, könnte auch eine Umnutzung durch Umbau erfolgen. Mir ist es dabei wichtig, eine gewisse Multifunktionalität gemeindeeigener Immobilien zu schaffen. Nur so kann auf sich permanent verändernde Bedarfe agil und zügig reagiert werden. So könnte zum Beispiel ein Gebäude, das heute noch als Kita fungiert, morgen schon für die Jugend- oder Seniorenarbeit oder für Familien- und Vereinsangebote genutzt werden.

Die Schullandschaft im Doppeldorf ist vielfältig. Das finde ich sehr gut, da eine gute Bildung vor Ort, die Bindung an die Heimat, ihre Traditionen und Werte fördert und eine Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen sichert.

Im Bereich Grundschule gibt es aktuell den Bedarf für mehr Plätze und größere Lernräume. Dafür soll die Grundschule am Dorfanger in Petershagen erweitert werden. Da die Plankosten für dieses Projekt derzeit stark ansteigen, wird zu prüfen sein, ob alternative Möglichkeiten der Realisierung bestehen. Hier entscheidet zunächst die Gemeindevertretung wie es weiter gehen soll.

Im Bereich weiterführende Schule ist der Landkreis im Rahmen seiner Schulentwicklungsplanung zuständig. Hier könnte seitens der Gemeinde aber beständig auf den stark steigenden Bedarf an weiterführenden Schulplätzen hingewiesen werden. Insbesondere kann auf die tatsächlichen Einwohner- und Schülerzahlen vor Ort verwiesen werden. Häufig werden auf Landkreisebene für die Planungen - zum Teil stark veraltete - statistischen Zahlen verwendet. Sofern es geeignete Grundstücke gibt, könnte die Gemeinde zudem versuchen, Schulträger zu finden, die ein privates Angebot vorhalten. Für die Gemeinde scheint nach aktueller Lage eine eigenständige Finanzierung eines eigenen weiterführenden Schulzentrums nur bei Aufnahme langfristiger Verbindlichkeiten möglich. Dies würde ich nach aktuellem Stand mit Blick auf den Erhalt der finanziellen Leistungsfähigkeit - insbesondere dem Erhalt der Gestaltungsmöglichkeit für Freiwillige Leistungen - der Gemeinde nicht präferieren.


26.01.2018 | Redaktionsteam
Grundschule am Dorfanger
Das Grundschulzentrum Petershagen bietet über 500 Kindern einen liebenswerten Lernort. Im Gespräch mit Frau Schröder (die Schulleiterin) am 26. Januar 2018 erfuhr ich, dass sich Kinder und Lehrerschaft sehr über einen Schulneu- und ergänzungbau freuen würden, da die aktuelle Situation sehr beengend ist. Nahezu alle Fachräume müssen derzeit als Klassenräume genutzt werden. Das pädagogische Konzept, bei dem die Kinder in einem lernförderlichen Umfeld mit Spaß ganzheitlich lernen können, erhielt bereits zweimal im Rahmen sogenannter Visitationen eine positive Bewertung. Ein gemeinsamer Rundgang bestätigte meinen Eindruck von einem engagierten Team an Pädagogen, die gemeinsam mit den Kindern die Lernräume liebevoll gestaltet haben. Besonders gefallen hat mit auch die historische Aufbereitung über den Schulstandort im eigenen Schulmuseum. Lieben Dank an Frau Schröder und Ihr Team für die tollen Einblicke und das Verständnis für die kurzen Unterbrechungen im Unterricht.
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19.01.2018 | Redaktionsteam

Im Rahmen ihrer Sitzung vom 18. Januar 2018 hat die Gemeindevertretung nach einigen Erörterungen den Haushalt für das Jahr 2018 nebst Maßnahmenplan für die Folgejahre beschlossen.
Darin enthalten sind für 2018 und die nächsten Jahre Beträge von gut 16 Millionen Euro, die den Neubau einer Sporthalle und eines Schulgebäudes am Standort der Grundschule Petershagen betreffen. Hier nahmen nicht wenige Gemeindevertreter daran Anstoß, dass die seitens der Verwaltung zu berechnenden Kosten nicht hinreichend dargelegt seien sowie Zahlenwerke unstimmig seien. Dies konnte im Rahmen der Sitzung und auch zuvor offenbar nicht hinreichend geklärt werden, weswegen die gesamte Position mit einem „Sperrvermerk“ versehen wurde, bis insoweit mehr Klarheit herrscht. Ausgenommen hiervon sind allerdings die Planungskosten, um die weitere Entwicklung nicht zu behindern.

Es ist gut, ein solch ambitioniertes Vorhaben umsetzen zu wollen, dies bedarf jedoch angesichts des Volumens umso mehr der strikten Kostenkontrolle und Transparenz. Dafür würde ich gern sorgen, um in Zusammenarbeit mit der Gemeindevertretung das Vorhaben im Rahmen der Vorgaben des Haushaltes auch realisieren zu können.

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16.01.2018 | Redaktionsteam
Am 16. Januar 2018 fand in der Aula der Grundschule in Eggersdorf eine erste Vorstellung der Kandidaten statt. Inhaltlich waren die Vorstellungen der Kandidaten zur Seniorenpolitik gefragt. Nachdem sich alle Kandidaten persönlich kurz vorstellen durften, führte Pfarrer Christoph Schlemmer in das Thema ein. 

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