Meine Zukunftsvision für's Doppeldorf
#FÜREINANDER/#MITEINANDER

„Menschen brauchen Menschen, damit es Ihnen gut geht. Daher sollten die Generationen enger zusammenrücken. Dafür braucht es Raum und Gelegenheit!“

Im Jahr 2030 sehe ich eine gewachsene Gemeinde, die als aktives „Doppeldorf“ allen Generationen einen attraktiven Lebensmittelpunkt bietet. Einen Ort in dem die Menschen gut und gerne MTEINANDER leben. Eine Gemeinde, in der gern MITEINANDER gefeiert wird. Eine Gemeinde in der FÜREINANDER eingestanden wird. Eine Gemeinde, in der Unterschiede anerkannt und die Vielfalt an Meinungen und Wünschen respektiert wird.

Ich stelle mir eine Gemeinde vor, in der man eine Kultur des Miteinanders und der gegenseitigen Anerkennung spürt. Eine Gemeinschaft in der eine Kultur des Zuhörens und des Vertrauens existiert, in der offen und ohne Vorbehalte aufeinander zugegangen wird, unabhängig davon von wo jemand kommt.

Ich stelle mir eine Gemeinde vor, in der Jung und Alt sicher zu Fuß, mit dem Rad, dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln von Dorf zu Dorf kommen. Eine Gemeinde in der Eltern die Sicherheit haben, dass Sie einen Krippen-, Kita-, Hort- oder Schulplatz in der Gemeinde wählen können. Eine Gemeinde, in der eine personell gut aufgestellte Freiwillige Feuerwehr mit modernster Technik Sicherheit im Notfall bietet.

Ich stelle mir eine Gemeinde vor, in der die Menschen FÜREINANDER da sind, sich ehrenamtlich für den Erhalt und die Entwicklung der örtlichen Tradition engagieren. Eine Gemeinde in der es Raum zur Begegnung und zum geselligen Beisammensein gibt, zum Beispiel in Seniorenbegegnungsstätten. In der ein aktiver Seniorenbeirat und ein dynamisches Kinder- und Jugendparlament sich politisch einmischen. Eine Gemeinde in der sich alle Menschen gern einbringen und engagieren können, koordiniert zum Beispiel durch einen Ehrenamtskoordinator. Eine Gemeinschaft, in der gesellschaftlicher Zusammenhalt durch zahlreiche Veranstaltungen in den Ortsteilen oder ein gemeindliches Sportfest gestärkt wird. Eine Gemeinde in der aber auch gesellschaftlicher Einsatz zum Beispiel im Rahmen eines jährlichen Ehrenamtstages gewürdigt wird und Anerkennung findet.

Ich stelle mir eine politische Diskussionskultur vor, bei der wertschätzend und auf Augenhöhe miteinander diskutiert wird. Bei der intensiv gerungen wird, wie man dann und in der weiteren Zukunft miteinander leben möchte. Eine Politik in der sachlich MITEINANDER für mehrheitlich getragene Lösungen gearbeitet wird.

Um diese zu erreichen, stelle ich mir eine moderne, agile Verwaltung vor, der die Menschen mit Vertrauen begegnen können. Permanente Veränderungen stellen eine enorme Herausforderung für Verwaltungen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dar. Ich weiß, wie schwierig es ist, den steigenden Erwartungen der Bürgerinnen und Bürgern stets gerecht zu werden. Daher möchte ich gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Lösungen und Wege suchen, wie wir eine Verwaltung aufbauen können, die unbürokratisch, zügig, ordnungsgemäß und jederzeit verlässlich ihre Dienstleistungen anbietet und für alle Bürgerinnen und Bürger da ist. Eine Verwaltung, die mit ihrer „atmenden“ Struktur umgehend auf Veränderungen reagieren kann. Eine Verwaltung die Politik und Bürger mit notwendigen Informationen versorgt und vorausschauend agiert. Eine Verwaltung, die sich als verbindendes Element an der Schnittstelle von Bürgern, Zivilgesellschaft, Ehrenamt, Politik und Wirtschaft versteht. Eine Verwaltung, die motivierte, befähigte und Verantwortung tragende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat, die sich selbst mit dem Doppeldorf identifizieren.
Hier möchte ich als Vorbild und Motivator voran gehen.

Ich stelle mir eine Gemeinde vor, welche die Werte Ihrer Infrastruktur pflegt und erhält. Eine Gemeinde die schuldenfrei und mit einer stabilen Finanzausstattung Spielraum für die Gestaltung und Förderung von Gemeinwohl und Ehrenamt bietet.


Ich stelle mir eine Gemeinde vor, in der der Bürgermeister den Menschen zuhört, die interessierten Bürgerinnen und Bürger aber auch die Gewerbe- und Dienstleistungstreibenden regelmäßig zum Beispiel in örtlichen Einwohnerversammlungen und Unternehmerfrühstücken über aktuelle Entwicklungen im Doppeldorf informiert. Eine Gemeinde, bei der alle Akteure regelmäßig zur Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen zur Ortsentwicklung beitragen.

Als Bürgermeister Maik Berendt bin ich erst dann zufrieden, wenn alle Bürgerinnen und Bürger des Doppeldorfes sagen können: „Hier sind wir gern zu Hause. Hier fühlen wir uns wohl. Hier gestalten wir mit. Hier leben wir glücklich und zufrieden."

Ich lade Sie herzlich ein, "FÜREINANDER und MITEINANDERsich mit mir auf die Reise in die Zukunft des Doppeldorfes Petershagen/Eggersdorf zu begeben.


Ihr

Maik Berendt